Digitalisierung von Kulturgütern in Museen

Seit über drei Jahrzehnten betreuen wir Kulturinstitute bei ihren Herausforderungen rund um die Digitalisierung und unterstützen sie dabei, die optimale Lösung zu finden. Insbesondere Museen haben, mithilfe der Digitalisierung, neue Wege der Kulturvermittlung für sich gefunden. Allerdings stellen museale Sammlungen eine deutlich komplexere Anforderung an Digitalisierungslösungen als z.B. Bücher oder Archivalien.

 

Bei den Sammlungen, von Museen oder Galerien, handelt es sich um sehr heterogene Bestände. Hierfür gilt es optimale Scan- und Workflowlösungen zu finden, welche flexibel eingestellt werden können und innerhalb des Scanprozesses einfach zu handhaben sind.

 

Weshalb sollte sich ein Museum für unsere Scanlösung entscheiden?

 

Für Sammlungen bietet der Museumsscanner eine Menge Vorteile in der täglichen Arbeit. Die Mitarbeiter können, durch ein einfach zu bedienendes System, Scans selbst anfertigen ohne einen internen oder externen Fotografen zu beauftragen. Die Digitalisate stehen damit schneller für die Dokumentation oder weitere Forschung zur Verfügung.

Im nachfolgenden weitere Punkte, weshalb der Einsatz unserer Lösung Sinn macht:

  • Der Museumsscanner ermöglicht es nahezu alle in der Sammlung vorhandenen Exponate zu digitalisieren. Grafiken, Bilder, Fotos, Bücher, Akten, Archivbestände, Herbarien, Insekten, Steine, Mustertafeln können ebenso schonend gescannt werden wie Glasplattennegative, Dias oder wertvolle Gemälde. Daneben lassen sich auch Münzen, Siegel und Stoffmuster innerhalb kürzester Zeit verarbeiten.
  • Außerdem ist die Scanstation optimal für die Dokumentation von Restaurierungstätigkeiten geeignet. Hochwertige Scans der gesamten Vorlage oder Detailaufnahmen von Schäden können schnell und einfach erstellt werden.
  • Münzen, Siegel oder andere Exponate werden mit individueller Lichteinstellung und sehr hoher Auflösung digitalisiert. Bei solchen Objekten reichen 300 oder 400 dpi nicht aus.
  • Glasplattennegative und Dias werden mit einem Durchlichttisch eingescannt. Auch hier ist die hohe Auflösung von bis zu 6.000 dpi notwendig.
  • Unsere Scansoftware multidotscan bildet das Kernstück des Museumsscanners und ist optimal für den Betrieb in Sammlungen ausgelegt. Individuelle Scans können schnell und einfach abgewickelt werden, sodass auch Hilfskräfte dies erledigen können. Die Scans werden automatisch mit der Inventarnummer als Dateiname abgelegt, um eine schnelle Zuordnung in der Datenbank zu ermöglichen.
  • Der Museumsscanner ist durch seine modulare Ausstattung preislich flexibel und zukunftsfähig, weil Teile des modularen Systems auf neuere Technologien umgerüstet werden können.

Welche Scanlösung ist für Sie die Richtige?

  • Der Museumsscanner ist für Sie die richtige Lösung, wenn Ihre Objekte das maximale Format von ca. 100 x 80 cm nicht überschreiten, sowie wenn Ihnen die Schnelligkeit und eine geringe Investitionssumme sehr wichtig sind. Weitere Einzelheiten zur eingesetzten Technik und den Möglichkeiten finden Sie auf der zugehörigen Produktseite.
  • Die maximale Qualität für die digitale Sicherung Ihrer Exponate erreichen Sie mit der SupraScan-Serie. Erfahren Sie im Interview mit Herrn Ertl, wie das Kunstmuseum Albertina in Wien, von einer solchen Lösung bereits profitiert.