Digitale Langzeitarchivierung für Bibliotheken, Archive und Museen

Egal ob Ihre Sammlung 1 Gigabyte oder 10 Terabyte oder 100 Petabyte groß ist, Ihre Daten werden irgendwann unlesbar oder sogar komplett kaputt sein, wenn Sie nicht handeln. Die Digitale Langzeitarchivierung ist nicht nur ein Thema für die „großen Einrichtungen“ sondern es betrifft jede Institution und jedes Unternehmen.

Kennen Sie „bit rot“?

Terabyte oder Petabyte an Forschungsdaten, Digitalisaten usw. werden auf Servern gespeichert und zusätzlich auf Bändern gesichert, die dann an einem anderen Standort aufbewahrt werden. Damit sind diese Daten „archiviert“.

Sicher? Eine CERN-Studie hat bereits vor 10 Jahren herausgefunden, dass Daten beschädigt und unlesbar werden, ohne dass externe Einflüsse daran schuld sind. Und das jedes Jahr aufs Neue. (Siehe: https://www.zdnet.com/article/data-corruption-is-worse-than-you-know/)

Das wird allerdings erst dann bemerkt wenn es zu spät ist, nämlich wenn man auf die Datei zugreifen will, aber diese sich nicht öffnen lässt. Dann wird zum Backup gegriffen. Wenn die Datei allerdings schon eine Weile beschädigt war, wird das Backup auch nur eine beschädigte Datei herstellen können.

Um diese oder ähnliche Probleme zu verhindern, bedarf es einer professionellen Lösung zur Digitalen Langzeitarchivierung.

Was zeichnet diese Lösung aus?

Das Thema Langzeitarchivierung ist sehr komplex und daher ist es wichtig, dass ein Anbieter sich zu 100% darauf konzentriert und nicht noch weitere Anwendungsfelder mit anderer Software bespielt. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Langzeitarchivierungssoftware nicht nur umfassende Lösungen bietet und gut dokumentiert ist, sondern auch, dass die dauerhafte Weiterentwicklung gesichert ist.

Der Hersteller LIBNOVA aus Spanien entwickelt seit mehr als 10 Jahren diese Lösung und fokussiert sich ausschließlich auf die Digitale Langzeitarchivierung.

Folgende Features zeichnen die Langzeitarchivierung aus:

  • Standardisiert - OAIS-konforme Lösung, konform mit ISO 16,363 und TRAC
  • Offen für Eigenimplementierungen – Jedes Feature ist über die umfangreiche API erreichbar und komplett dokumentiert.
  • Bezahlbar - Einfaches Lizenzmodell nach Datenmenge und mit unlimitierten Userzugriffen
  • Sicher im Insolvenzfall – Die Software wird Open Source, wenn der Anbieter wegfällt.

Wer nutzt diese Lösung bereits?

  • US Holocaust Museum – Archivvolumen: 3 Petabyte
  • Digital Preservation Network - Archivvolumen: 44 Petabyte
  • Nationalbibliothek Spanien in Madrid – Archivvolumen: 2 Petabyte
  • Nationalarchiv in Kolumbien – Archivvolumen: 1 Petabyte
  • British Library in London
  • Stadtverwaltung Madrid – Archivvolumen: 700 Terabyte
  • University of New Mexico (USA)