Walter Nagel Scanner

Hardware

Voraussetzung für die digitale Aufbereitung von Kulturgut ist eine zuverlässige Hardware, die sich durch
  • Produktivität
  • exzellente Bildqualität
  • hohe Scangeschwindigkeit
  • schonende Scan-Methoden
  • Integrierbarkeit in Ihre Prozesse
  • sowie Multifunktionalität
auszeichnet.
Es existiert eine Vielzahl an Scanner für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete. Nachfolgend möchten wir Ihnen dazu einen kurzen Überblick geben, wo die von uns vertriebenen Scanner-Modelle einsetzbar sind.

Buchscanner
und Buchkopierer werden überall dort eingesetzt, wo eine große Anzahl an Schriftgut (wie Bücher, Karten, Magazine, Zeitungen) schnell und hochwertig digital aufbereitet werden soll. Die Ausgabe der Digitalisate in unterschiedlichen Dateiformaten und mit individueller Benennung sowie Ablagestruktur ist abhängig von dem gewünschten Anwendungsszenario. Eingesetzt werden Buchscanner vor allem in Bildungs- und Kulturinstituten wie Archive, Bibliotheken, Museen und Universitäten.
Buchscanner, die vor allem im öffentlichen Nutzerbereich von Bibliotheken, Archiven oder aber im Büro ihren Einsatz finden, werden auch Buchkopierer genannt. Sie sind in ihrer Bedienung einfach und intuitiv. Buchkopierer wie der e-Scan eignen sich auch für den Bereich Hochschulschriftenverwaltung und für die Abwicklung von kleineren Scan-Aufträgen bis zu einem Format von DIN A3.
Die Begriffe Auflichtscanner und Aufsichtscanner können analog zur Bezeichnung Buchscanner genutzt werden.

Bei Digitalisierungsprojekten in den Bereichen Digitization on Demand, Retrodigitalisierung, Bestandserhaltung, Lehrbuchdigitalisierung oder für einen elektronischen Semesterapparat handelt es sich oftmals um Schriftgut von unterschiedlichstem Material, Größe, Beschaffenheit und Erhaltungszustand, welches dann spezielle Anforderungen an die Hardware stellt. Zur Digitalisierung von Karten, Plänen, großen Urkunden, Gemälde etc. kommen daher oftmals Großformatscanner zum Einsatz. Sie können je nach Modell bis zu einem Format von DIN 2A0 die unterschiedlichsten Objekte digital aufbereiten. Großformatscanner werden damit nicht nur in Bibliotheken und Archiven, sondern auch in Museen und Galerien eingesetzt.

Je nach Scanner-Modell gibt es optional zusätzliches Zubehör. Buchwippen dienen dazu, aufgeschlagene Bücher möglichst plan scannen zu können. Sie bestehen aus zwei Elementen, die einzeln höhenverstellbar sind. Je nach Model wird die Buchwippe manuell oder elektronisch bedient. Damit das Schriftstück plan aufliegt, kann es optional noch durch eine Glasplatte fixiert werden. Buchwippen und Glasplatten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, so dass die Konfiguration den Bedürfnissen des Kunden optimal angepasst werden kann.
Durchlichttische kommen zum Einsatz, wenn Glasplattennegative oder Filmmaterialien gescannt werden müssen.
Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Optionen und Möglichkeiten diese Maschinen individuell auszustatten, damit diese Ihren Arbeitsanforderungen gerecht wird.

Natürlich lassen sich alle Scanner sowohl in die Infrastruktur Ihres Instituts als auch in den scantoweb-Prozess integrieren und sind mit der Touchscreenlösung multidotscan kombinierbar. Denn ohne eine enge Einbindung des Scanners in die individuelle Infrastruktur oder die Anbindung an projektspezifische Weiterverarbeitungslösungen, ist der Nutzen nur halb so groß.

Hier noch einmal unser Angebot an Scanner-Arten im Überblick:
  • Buchscanner
  • Buchkopierer
  • Aktenscanner
  • Kartenscanner
  • Filmscanner
  • Gemäldescanner
  • Glasplattenscanner
  • Urkundenscanner
  • Zeitungsscanner
Ob Sie als Museum, Archiv, Bibliothek oder Galerie Digitalisierungsmaßnahmen ergreifen wollen - gemeinsam ermitteln wir mit Ihnen den geeigneten Scanner für Ihre Anforderungen.