eScan Open System - Weltpremiere auf dem Bibliothekartag

21.05.2015 Ι Bibliotheken, Museen und Archive

Der neue i2s A3 Buchscanner „eScan Open System“ wird auf dem Bibliothekartag in Nürnberg zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Auf den Messeständen 72 und 51 zeigt die Firma Walter Nagel zwei Beispielvarianten der Digitalisierungslösung.

 

Das Konzept dieses A3-Scanners ist einfach – jeder Kunde erhält ein Scansystem in exakt der Ausstattung, die er für seine individuellen, digitalen Geschäftsgänge benötigt. Damit geht die Entwicklung hochwertiger Buchscanner weg von starren Scannermodellen zu einer modularen Maschine, die für die spezifischen Anforderungen in der Praxis flexibel angepasst werden kann.

 

So bietet der Scanner z.B. verschiedene Buchwippen, diverse Ablagemöglichkeiten, Tisch- oder Standgeräte, eine große Zahl an Zubehör, sowie verschiedene Kamera- und Softwarekomponenten. Der „eScan Open System“ ist damit die universelle Maschine für Scanlösungen im Benutzerbereich, Fernleih- und Dokumentlieferdienste und für die Retrodigitalisierung.

 

Einfach und schnell den persönlichen Buchscanner konfigurieren

Dass diese Flexibilität nicht nur eine originelle Idee, sondern tatsächlich das grundlegende Konzept des Herstellers ist, erläutert Klaus Lütkehölter, Geschäftsführer von Walter Nagel: „Wir bieten dem Kunden eine unglaublich große Auswahl an Möglichkeiten, die passende Lösung zu bekommen. Gemeinsam mit dem Anwender gestalten wir den persönlichen Wunschscanner in unserem Konfigurator. Man kennt dieses Vorgehen bereits bei der Konfiguration eines PC-Systems oder eines Neuwagens. Warum sollen nicht auch die Bibliotheken einen Buchscanner bekommen, der exakt auf sie zugeschnitten ist?“

 

Die ersten Kunden haben sich bereits für den neuen „eScan Open System“ entschieden und sind von dem modularen Konzept begeistert. Es bietet darüber hinaus auch die Sicherheit, den Scanner an zukünftige Anforderungen flexibel anpassen zu können.

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