Buchscanner 'CopiBook HD600' und Touchscreenlösung 'multidotscan' überzeugen 4 Hochschulbibliotheken in NRW

14.02.2011 Ι Bibliotheken, Museen und Archive

Nach einer Testphase haben sich vier Hochschulbibliotheken für dieAnschaffung des Buchscanners CopiBook von i2s entschieden. Die Universitäts-und Landesbibliothek Bonn, die Universitäts-und Landesbibliothek Münster, die Universitäts- undLandesbibliothek Düsseldorf und die Stadtbibliothek Kölnsetzen den CopiBook für die Retrodigitalisierung ein. Überzeugt hat derCopiBook durch Imagequalität, Scangeschwindigkeit, Arbeitsergonomie undeinem einfachen Handling. Um eine besonders hohe Scanqualität zu erhalten, haben sichalle Bibliotheken für den CopiBook HD 600 entschieden, der mit einermaximalen Auflösung von 600 dpi digitalisiert.

Der Buchscanner verfügtüber eine funktionssichere motorische Buchwippe, die automatisch nachgibt undmit der der Anpressdruck stufenlos einstellbar ist. Durch die variableRückenfreistellung werden Einbände gebundener Vorlagen geschont. Für planaufliegende Seiten sorgtdie schwenkbare Glasplatte. Diese ist mit einer gefederten Drucksicherungausgestattet, um einen zu hohen Anpressdruck auf die Vorlage zu verhindern. DasSchließen der Glasplatte löst automatisch einen neuen Scan aus.

In Düsseldorf, Münsterund Bonn sind die Scanner darüber hinaus auch mit Visual Library verbunden, sodass die gescannten Objekte direkt verarbeitet und präsentiert werden können.Die Vorstrukturierung der Vorlagen mit Hilfe von multidotscan beschleunigt dengesamten Workflow erheblich.

Alle Bibliotheken bedienen den Buchscanner über einen Touchscreen mit der von Walter Nagel entwickeltenBediensoftware multidotscan. Dieübersichtliche Bedienoberfläche wurde den Anforderungen der jeweiligenInstitution entsprechend konfiguriert, so dass nur notwendige Bedienelementedem Benutzer zur Verfügung stehen. Damit verkürzt sich auch die Einarbeitungszeit für neue Mitarbeiter. Blitzschnell kann am Scanner zwischen den Anwendungsszenarien (Elektronischer Semesterapparat, Retrodigitalisierung, Fernleihe, usw.) gewechselt werden.

‹ Zurück