Neue Visual Library Anwender

Stiftung Mozarteum in Salzburg 

Die Bibliotheca Mozartiana in der Stiftung Mozarteum hat sich entschieden, die Präsentationsplattform für ihre digitalisierten Materialien auf Basis der „Visual Library“ aufzubauen. Dafür nutzt die Bibliothek das Hostingangebot der OBVSG in Wien. Das  Portal wird im laufenden Jahr 2015 implementiert und wird wissenschaftlich interessante Bestände wie z.B. die Mozart-Jahrbücher, Musikalien, Autographen und digitalisierte Druckwerke enthalten.

Mit dem „BookDrive Pro“ und „multidotscan“ werden die historischen Bestände der Bibliothek hochwertig und vor allem schonend eingescannt. Schon während des Scanprozesses wird mit Hilfe der Vorstrukturierung in „multidotscan“ die Weiterverarbeitung in VL vorbereitet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Referenzseite.

 

Literaturarchiv der Stadt München - Monacensia

Die Monacensia startete Mitte/Ende 2014 in ihr erstes DFG-gefördertes Digitalisierungsprojekt. Innerhalb von zwei Jahren wird der Nachlass der Familie Thomas Mann digitalisiert, in VL weiter bearbeitet und schließlich im Internet präsentiert.
Das Literaturarchiv hat sich für das Angebot „scantoweb hosted by hbz“ entschieden und betreibt daher keine eigene technische Infrastruktur.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Referenzseite.

 

Bibliothek der Technischen Universität Wien

Mit ca. 28.000 Studierenden ist die TU Wien nicht nur eine der größten Universitäten in Österreich sondern auch eine der bedeutendsten technischen Hochschulen Europas. Mit Hilfe des „Visual Library“ Dienstes der OBVSG baut die TU Wien derzeit einen neuen  Publikationsservice auf. Der Fokus des Serviceangebotes der Technischen Hochschulbibliothek richtet sich darauf, neben Abschlussarbeiten der Studierenden auch Open Access Publikationen von Hochschulangehörigen und OA-Journals der Universität auf der VL-Plattform zu publizieren.

 

Durch den Einsatz des VL-Moduls „Publikationsserver“ soll ein höherer Erschließungs- und Nutzungsgrad der Materialien erreicht werden. In den einzelnen Fakultäten entstehen Fachzeitschriften, die bisher lediglich als Born-Digital-PDF zum Download auf einer Webseite zur Verfügung gestellt wurden. Mit dem VL-Publikationsserver organisiert die Bibliothek die zentrale Speicherung und Bereitstellung dieser Zeitschriften in einer professionellen, technisch hochwertigen und vor allem nutzerfreundlichen Art. Durch die Modulfunktionalitäten werden  alle digitalen Heftausgaben nicht nur im Volltext durchsuchbar gemacht, sondern können auch bis auf Artikelebene erschlossen und indexiert werden. Zudem bekommt jede Zeitschrift eine Startseite mit eigenem Design.

Beispiele für OA-Zeitschriften findet man derzeit z.B. schon an der UB Graz: http://unipub.uni-graz.at/